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Offene Türen in der Schule |
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Tag der
aufgeschlossenen Volksschule: Zell - Alltag im Unterricht zeigen
Die Primarschule musste im
Zusammenhang mit dem Jahresmotto „wir lesen uns zum Mond und zurück“ aus
organisatorischen Gründen den Tag der Volksschulen auf 22. März verschieben.
Dann sind Aktionen geplant – der Vormittag gehört dem Jahresmotto, am
Nachmittag ist Unterricht nach Stundenplan.
Auf der Sekschule wurde im
Projekt „Mach dich schlau“ gearbeite, als zweite Phase des Wochenplan –
Projektes. Da der Volksschultag während dieser Projektphase angesetzt war,
wurde „nach Stundenplan“ unterrichtet – allerdings organisieren und planen
die Lernenden ihren Arbeitstag und ihre Lernschritte selber und arbeiten
nach vorgegebenen Zielen. Das Projekt gehört fächerübergreifend zum Standard
der Sek, um Lernende zu selbständigem und selbstgeplanten Lernen
hinzuführen. Die Organisation von Zeitabläufen wie freie Lernzielarbeit
bzw. Fixstunden und Inhalten wird stufenweise (z.B. alle 7. Klassen etc.)
abgesprochen und geplant. Während die Jahrgangsstufen die erste Phase
zeitverschoben im Bereich Wochenplan arbeiteten, finden diesmal alle
Arbeiten in der festgesetzten Zeitspanne statt. Die Evaluation an einer
Lehrpersonen - Teamsitzung hat ergeben, dass diese Veränderungen vorteilhaft
sind, ebenso spüren die Lehrpersonen, dass Wochenplanarbeit auch im
alltäglichen Unterricht immer mehr Fuss fasst.
Alltag im Unterricht
heisst nicht Shows und Aktionen (und deshalb verzichteten wir auf
reisserische Aktionen), denn Lernen ist oft genug „knochenharte“ Arbeit. Den
Lehrpersonen der Sek war es ein Anliegen, die Wirklichkeit der Projektarbeit
zu zeigen. Für die Eltern der Lernenden wurde nach dem Unterrichtsbesuch und
dem Einblick ins Projekt in der Kaffeestube des Elternrates Gelegenheit
geboten, miteinander Gedanken über die Schule auszutauschen.
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