|
Beitrag zum Jahresmotto |
|
Jahresmotto der Sek 1 „
Lernen fürs Leben“
Jede Stufe wird zum
Jahresmotto im Laufe des Jahren gezielt mit lebensnahen Themen konfrontiert.
Für die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen fand dieser Tag am 9.
Dezember 2011 statt. Eingeteilt nach Klassen waren die Schülerinnen und
Schüler bei der Verkehrsinstruktion oder beim Thema Berufswelt. Ebenso
gehörte zum Tag „Lernen fürs Leben“ noch zwei Lektionen individueller
Unterricht beim Klassenlehrer. Für die Schülerinnen war es ein
abwechslungsreicher, realitätsbezogener Schultag mit grossem Lerneffekt,
eben „Lernen fürs Leben“.
Verkehrssicherheit mit
dem Verkehrsinstruktor
Adrian Wehrli als Instruktor der
Verkehrspolizei ist in Zell kein Unbekannter – er besucht die Schülerinnen
und Schüler verschie4dener Stufen jährlich. Gerade jetzt, da die Sicht bei
Nebel im Herbst und bei Schneefall im Winter erheblich eingeschränkt ist,
erscheint es wichtig, die Schüler auf ihre Sinne anzusprechen und
Sinnesförderung und Verkehrssicherheit anzusprechen. Mit eindrücklichen
Filmeinspielungen und Verkehrssituationsbildern wurde den Schülern
aufgezeigt, wie Sicherheit im Strassenverkehr erhöht werden kann. Velohelm,
Mofahelm wie auch Zeichen geben und „toter Winkel“ eines Automobilisten oder
Lastwagenchauffeurs wurden thematisiert. Wenn die Schülerinnen und Schüler
das umsetzen, was sie gekonnt und informiert an Antworten gaben, dann steht
es gut um die Verkehrssicherheit an der Schule Zell. Manchmal ist es eben
doch verwunderlich, mit welch unsicheren und fehlerhaften Gefährten die
Eltern zur Schule fahren lassen. Natürlich gehören in dieser Jahreszeit
Leuchtreflektoren zum Lenker – es dient der Sicherheit aller.
Berufswelt mit
Berufsleuten
Stefan Schärli und Luca Orsini
(Lehrlingsverantwortlicher), beide Mitarbeiter der Schweiz. Mobiliar
Willisau, wurden eingeladen, die Schüler mit der Berufswelt zu
konfrontieren. 7. Klässler setzen sich vielleicht erstmals so richtig mit
ihrer eigenen beruflichen Zukunft auseinander. Die Doppelstunde soll
gleichsam eine „live“ Einführung in die Berufswelt darstellen. Während die
Lehrpersonen die Schülerinnen und Schüler die ganzen 3 Jahre der Oberstufe
in Schritten ins Leben und in den Beruf führen und begleiten, war hier eine
grosse Chance. Es informierten Berufsleute. Herr Schärli und Herr Orsini
sprachen über Bewerbungen, über die Schnupperlehre und alles, was die
Berufsabklärung so beinhaltet. Natürlich war es ein Vorteil, dass eine
Fremdperson die Schüler darauf hinwiesen, dass Einstellung, Haltung,
Benehmen und sich Präsentieren eben wichtiger Faktor sind: „Wie gebe ich
mich und was muss ich beim Schnuppertag tun, damit ich einen positiven
Eindruck hinterlasse?“ Weiter meinte Stefan Schärli: „Vergesst nicht, wie
ihr erscheint, wie ihr angezogen seid, wie ihr euch gebt – ihr hinterlasst
immer einen bestimmten Eindruck.“ Sicherlich sind die Schülerinnen und
Schüler um eine Erfahrung reicher und sich bewusst: In der Berufswelt werde
ich beobachtet – und die Schule gilt es, mit guten Noten abzuschliessen.
|